jenny

“Unser Zwergschnauzer Jenny war ein fröhliches Hündchen, das allerdings von Geburt an einen kleinen Nabelbruch hatte, der aber nicht behandelt werden musste. Mit knapp einem Jahr vergrößerte sich dieser Nabelbruch (vermutlich beim Herumtoben) so sehr, dass unser damaliger Tierarzt zu einer dringenden Operation riet. Bei dieser Operation lief wohl nicht alles so wie es sollte. Was passiert war hatten wir nie erfahren, nur dass bei der Narkose etwas schief gegangen ist. Jenny wachte jedenfalls nicht nach einer Stunde, wie angekündigt, sondern nach einem Tag völlig verstört auf. Von diesem Tag an war sie auch inkontinent, was bei so einer Operation gar nicht passieren dürfte. Nach dieser OP war sie ständig krank, es wechselten sich Durchfälle mit Erkältungen ab, was meistens mit Antibiotika behandelt werden musste. Wir wechselten den Tierarzt und der neue stellte fest, dass Jenny eine ganz schlimme, lebensbedrohliche Lungenentzündung hatte. Es folgte fast ein halbes Jahr mit Antibiotika und anderen Spritzen, die zunächst alle zwei Tage, dann wöchentlich, schließlich alle zwei Wochen verabreicht werden mussten.

Als Jenny endlich genesen war, sie war inzwischen 1 ½ Jahre alt, erklärte uns der Tierarzt, dass er nicht daran geglaubt hatte, dass Jenny diese Lungenentzündung überleben würde. Außerdem äußerte er die Vermutung, dass diese Erkrankung ursächlich mit der Narkose zusammenhängen könnte. Doch damit war das Martyrium dieses immer noch so fröhlichen kleinen Hundemädchens noch nicht zu Ende. Sie hörte auf zu trinken und fraß auch nur noch schlecht, erbrach sich häufig und hatte oft Durchfälle. Wir mussten ihr zwangsweise Flüssigkeit einflößen, im Sommer musste sie sogar drei Tage an einen Tropf zur Flüssigkeitszufuhr. Untersuchungen ergaben, dass die Bauchspeicheldrüse nicht richtig funktioniert, durchaus eine mögliche Folge der vielen Medikamente. Sie muss seither streng fettarmes Nassfutter bekommen. Diese Gegebenheiten führten natürlich zu einer Schwächung des Immunsystems und dazu, dass Jenny weiterhin alle Infektionskrankheiten mitmachte, die in der Tierwelt um uns herum ausbrachen. Als dann noch Blut im Urin war, nach weiteren Untersuchungen kleine Blasensteinchen und –grieß festgestellt wurden, eine neue Diät mit neuem Spezialfutter und neuerliche Medikamente verordnet wurden, waren wir der Verzweiflung nahe. Da war es auch kein Trost, dass die wirklich nette Tierärztin meinte, wir seien tolle Hundebesitzer, andere hätten einen so kranken Hund schon längst weggegeben oder einschläfern lassen.

Beim Spaziergang trafen wir eine Hundebesitzerin, die ähnlich leidvolle Erfahrungen mit ihrem Hund hinter sich hatte. Sie gab uns die Empfehlung, es mit Homöophatie und Frau Richter zu versuchen. Da wir bei unserem Sohn mit Homöophatie sehr gute Erfahrungen gemacht haben, nahmen wir sofort Kontakt auf. Nach einem Telefonat mit Frau Richter schickten wir ein paar Haarsträhnen von Jenny und ihre Krankengeschichte zur Analyse zu Frau Richter. Zur Besprechung der Auswertung fuhren nach Korschenbroich. Es stellte sich heraus, dass Jenny durch die Medikamente und das stark schadstoffbelastete Futter, sowie die Narkose so viel Gifte in ihrem Körper hatte, dass sie gar keine Chancen hatte, ein Immunsystem aufzubauen. Wir baten Frau Richter, Jennys Behandlung zu übernehmen und das war das Beste, was wir jemals für unser Hündchen getan haben. Jenny bekam zunächst Globuli zur Entgiftung, außerdem riet uns Frau Richter dringend, auf biologisches Futter umzustellen. Nach mehreren Gaben von Globuli und der radikalen Futterumstellung (die herkömmlichen Futtersorten enthalten neben Abfällen und Umweltgiften auch immens viel Fett) wurde Jenny immer „normaler“. Sie fing an, wie ein normaler Hund zu trinken, sie fraß mit Begeisterung ihr Futter, ihre Augen und ihr Fell fingen an zu glänzen, sie wurde nicht nur immer fröhlicher, sondern sie ist jetzt die Lebensfreude pur!

Nach ca. einem Jahr intensiver Behandlung braucht Jenny keine Medikament mehr, ihre Bauchspeicheldrüsenwerte sind wieder normal, sie hat keinen Blasengrieß mehr, sie hatte seit Beginn der homöophatischen Behandlung keine Infektionen mehr .Das Einzige, was irreparabel geblieben ist, ist ihre Inkontinenz, aber auch da hat uns Frau Richter helfen können. Jenny bekommt in immer größer werdenden Abständen Globuli, die das ungewollte Tröpfeln auf ein Minimum beschränken. Wer es nicht weiß, merkt überhaupt nichts davon, wir müssen lediglich die Decken, auf denen Jenny schläft, öfter waschen als andere. Wenn das Tröpfeln wieder stärker wird, bekommt sie wieder ihre Globuli und ein bis zwei Tage später ist das Problem wieder nahezu verschwunden. Jenny ist, obwohl sie fast zwei Jahre ununterbrochen sehr krank war, immer ein wunderbarer, braver, gut gelaunter Hund geblieben und wir sind sehr glücklich mit ihr! Vielen, vielen Dank, Frau Richter!! Wer weiß, ob Jenny ohne Sie überhaupt noch leben würde!?“

Sigrid, Rolf und Sebastian Weber aus Hürth